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Religion: Karteien

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  • Kartei Sozialprinzip der Personalität: - Der Mensch ist Person mit *Vernunft, freiem Willen und Gewissen*. Als Individuum ist der Mensch *einzigartig*. Seine Persönlichkeit kann er jedoch nur in Begegnung mit anderen Menschen entfalten. So ist er *Individuum und Sozialwesen zugleich*. - Theologische ...
     
  • Kartei Die Entwicklung der Religionskritik von Antike bis Neuzeit.
     
  • Kartei
    Das Gewissen (7 Karten)
    Was ist das Gewissen?: - Empfangsgerät für die Stimme Gottes - DIE Stimme Gottes - Produkt frühkindlicher Erziehung - Reflex gesellschaftlicher Verhältnisse - Sinn-Organ (Mensch hat die intuitive Fähigkeit, den einzigartigen Sinn, der in jeder Situation verborgen ist, aufzuspüren), Gewissen ...
     
  • Kartei
    Utopie (9 Karten)
    Anfänge mit Beginn der Neuzeit: Begriffsprägung durch *Thomas Morus (1478-1535)*: "Utopie" als Entwurf eines *idealen Staatswesens* (daher auch Bezeichnung für Staatsromane)., 17./18. Jhd.: "Utopie" als Bezeichnung für *Zukunftsentwürfe*, die *auf illusionäre, unrealistische Weise* das ...
     
  • Kartei
    Glossar I (49 Karten)
    dem Abitur-Training Religion entnommen
     
  • Kartei Die soziale Frage: - Mit der *Industrialisierung der Wirtschaft* Anfang des 19.Jh. bildet sich das sog. *Proletariat* heraus (lat. proles, das sind die, die nichts besitzen außer Nachkommenschaft). - Das *Industrieproletariat lebt in Unsicherheit, Besitzlosigkeit, Abhängigkeit und Verelendung*. - ...
     
  • Kartei Wertorientierung und Normenbegründung junger Menschen - *die Mehrheit der Jugendlichen* (nach Barz, Postmoderne Religion): *I C H Eigeninteresse* z.B. Streben nach Wohlbefinden, Glück, Genuss, Erlebnisintensität, gutes Aussehen, beruflicher Erfolg, Wertorientierung und Normenbegründung junger ...
     
  • Kartei Arten von Religionskritik, Gründe für die Entfremdung vom Glauben, Überblick über den neuzeitlichen Atheismus.
     
  • Kartei Das junge Erwachsenenalter - psychologische Aspekte: *- Entscheidende Lebensphase*: Berufswahl bzw. Studienfachwahl, Lebenspartner, Platz in der Gesellschaft, Wohnung *- Verantwortung übernehmen*: Ablösung vom Elternhaus, Hinterfragen von bisherigen Erfahrungen => Prüfen auf Vertretbarkeit *- ...
     
  • Kartei Sittliche Erfahrung: - Erlebnisse, die zu allen Zeiten von Menschen gemacht wurden - Besitz der Schlussfolgerungen, Erkenntnisse, die ich während des Lebens erworben habe => Orientierung => Erkennen von Sachzusammenhängen, Ethos: grundlegende ethische Erkenntnisse (in Tradition verankert), Bibel: ...
     
  • Kartei *Sokrates* (470-399 v. Chr.): - Vertreter der *WORTETHIK* - Die *Vernunft* ist die moralische Kraft im Menschen. - *Tugend als Weisheit ist lehrbar*, und zwar mit Hilfe der *Dialektik* ("Sei dir bewusst, wie wenig du weißt!"). - Jeder soll sich um *sittliche Vervollkommnung* bemühen ("Es ist ...
     
  • Kartei 1. Die Erkenntnismittel (= Argumente) 2. Die Dogmatisierung der Lehre von der natürlichen Erkennbarkeit Gottes 3. Ist ein Glauben ohne Beweise vor der Vernunft zu verantworten? 4. Besteht ein ewiges Patt zwischen Glauben und Atheismus?
     
  • Kartei Vertreter: Hedonismus: Epikur Stoizismus: Seneca, Lebensziel: Hedo: Freude und Lust (griech. hedoné) Stoi: Gleichmut, Gelassenheit und Seelenruhe (griech. ataraxia, Unerschütterlichkeit) in allen Lebenslagen, Name: Hedo: von griech. hedoné = Lust Stoi: von griech. stoa = Säulenhalle, Vorgehen: ...
     
  • Kartei Modelle ethischer Argumentation - *1. Autoritätsargument*: Verbindlichkeit unmittelbar von Gott, Schrift, Tradition, kirchlichem Lehramt (Kardinäle etc.) und von einem Gesetzgeber, Modelle ethischer Argumentation - *2. Vernunftargument*: Einsichtige Gründe für Sinn und Geltung sittlicher ...
     
  • Kartei *Der noetische = ideologische Gottesbeweis*: *Basis:* Glauben an Ideen = geistige, transzendentale Urbilder, Modelle aller Objekte => *Gott als höchste Idee*, dessen Gedanken (Schöpfungen) alle anderen Ideen sind und der sich durch diese Ideen erkennen lässt (Augustinus), *Der historische ...
     
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