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Person: Zettel

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  • Zettel *Einleitung:* - Ethik selbstverständlich personalistisch, - da Person als letzte Entscheidungsinstanz - da Mensch nicht ohne Personalität gedacht werden könne - <=> nichtchristliche Großreligionen - Verwirrender Sprachgebrauch von &bdquo;Person&ldquo; - Personales Denken: - Ansatz, der ...
     
  • Zettel - Griechisches Denken: - Mensch als Fall eines Allgemeinen - durch Leiblichkeit eingegrenzt - im Tod zurück in allgemeinen Weltgeist - Biblisches Verständnis: - Mensch als Partner Gottes, Bund Gottes mit seinem Volk (Ägypten) - Bedeutung des Einzelnen (Namen der Gestalten) - Neuer Bund: - ...
     
  • Zettel - Individualität und *Einmaligkeit* des sittlichen Handelns - Freiheit => Einmaligkeit und Unauswechselbarkeit der Person => Personales Handeln einmalig, nicht allgemein erschöpfend beschreibbar - Person verwirklicht sich in der Liebe (zu Einmaligkeit des Partners) - Hass führt zu Defizit ...
     
  • Zettel - Selbstverwirklichung - nur in Begegnung mit anderen Menschen - nur dann, wenn Verwirklichung der Mitmenschen gedient wird, selbst bei Verzicht auf eigene Interessen => Vertiefung der Beziehung - Dialogische Beziehung, gegenseitige Bedingung: - Selbstannahme nur, wenn von anderen angenommen - ...
     
  • Zettel - Mensch ist geistig-leibliches Wesen => sachhafte Aspekte, auch biologische, soziologische, statistische und anderweitig empirische Kenntnisse einbeziehen - Pränatale Phase: - Vorbereitung des späteren geistlichen Lebens, aber noch nicht Vollzug - Eindeutig auf Ziel hin angelegt, nimmt deshalb ...
     
  • Zettel - Umwelt als &bdquo;verlängerte Leiblichkeit&ldquo; - Art des Umgangs mit untermenschlichen Lebewesens verrät über Einstellung zu sich selbst, zu Mitmenschen und kommender Generation - Unterschied Zuneigung - personale Liebe nicht leicht zu bestimmen: Ähnliche Wirkungen auf Selbstannahme, ...
     
  • Zettel - Die *Differenz zwischen Intention und äußerer Handlung* - Möglichkeit besteht, dass das Tun hinter der Intention zurückbleibt oder über die Intention hinausgeht. => Menschliches Handeln nicht eindeutig Ausdruck des eigenen Wollens, von anderen Faktoren mitbestimmt (Beispiel: Unfall ...
     
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