Der Zettel
Überlebende der Résistance und der Konzentrationslager, wir machten alle dieselbe Feststellung: unsere Kinder wurden während oder nach dem Krieg geboren und haben uns ein bisschen oder alles von alledem ausgefragt was passiert war, wer uns in diese komische Kategorie namens <<Résistance>> eingeordnet hat.
Hingegen, unsere kleinen Kinder sind gierig nach Erinnerungen,Details, nach unserem Engagement und unserer Aktivität in der Zeit von 1940 bis 1945.
Warum will diese Generation so wissen und verstehen?
Ich lerne jedes Jahr viele tausend Schüler in Collèges und Lycées in Frankreich kennen.
Immer stoße ich auf Leute wie bei meinen kleinen Kindern, dieselbe Notwendigkeit zu verstehen, dieselbe Feststellung zu dieser aktuellen Epoche.
Sie stellten mir viele Fragen, ich habe versucht zu antworten.
Dieses kleine Buch ist keine <<Geschichte der Résistance>>,
es ist ein Dialog mit meinen kleinen Kindern, um sie zu informieren, ihnen verstehen zu helfen, auszuwählen und um sie zu engagieren zuverbieten die universelle Bedeutung, die die Résistance gerettet hat.
- Wenn meine Freunde wissen, dass du meine
Großmutter bist, fragen sie mich: <<Wie ist sie in die Résistance gekommen? >> und ich weiß keine Antwort.
- Du weißt, um dort einzutreten, wie du sagst, muss die Résistance in einer organisierten Form bestehen.
Es ist keine Organisation mit einer bekannten Adresse.
Zuerst musst du verstehen, das Verb <<Widerstand leisten>> existiert seit die Menschen fähig sind nachzudenken.
Wie uns die Geschichte der Menschheit zeigt, gibt es gute Arten von Widerstand leisten.
Das kann die Verteidigung des Zuhauses, der Familie, des Landes, des Gebietes sein.
Es kann außerdem die Ablehnung des Unterworfenseins sein und die Entscheidung gegen Ungerechtigkeit zu sein.
Die Résistance davon ihr wollt, das ich euch erzähle östlicher Effekt des Krieges der an Wert verliert, der Besatzung meines Landes durch eine unbekannte Armee, die Unterwerfung der Regierung von Frankreich an seine Besetzer.
Ich muss euch daran erinnern, das Frankreich und England am 3 September 1939 Hitler den Krieg erklärte.
Im Mai 1940, hat Frankreich eine fürchterliche Niederlage ertragen, die Armee Hitlers marschierte im Land ein und nahm um die zwei Millionen Soldaten und Offiziere als Gefangene.
Alle hatten Angst und retten sich eine Zeit lang in Städte.
Die Regierung, die Frankreich nach Bordeaux verließ fand einen Verantwortlicher für das Chaos und sein Präsident wurde durch Marschall Pétain ersetzt.
Er war 84 Jahre alt, man nannte ihn <<den Sieger des Verdun>>, großer Sieg über die Deutschen 25 Jahre zuvor.
Auf dem Weg, in den aufgefüllten Kasernen von gefangenen, französischen Soldaten, dachte man, dass diese alten Soldaten Frankreich beschützen werden.
- Wie hast du das gemacht?
- Gut, man hat beschlossen, dass man nichts anderes tun kann als Hitler und Mussolini, die Gegner unseres Siegers, um Waffenstillstand zu fragen!
- Was soll das heißen Waffenstillstand?
- Dass der Krieg stoppt, dass eine friedliche Behandlung das Zeichen ist, dass jeder nach Hause gehen kann und dass die Gefangenen des Krieges befreit werden.
- Das ist eine gute Sache.
Der Krieg ist beendet und die Familien finden wieder zusammen!
- Eine gute Sache?
Ein Traum!
Aber die Realität ist ganz anders.
Pétain, ein Zeichen, akzeptiert die Bedingungen der Sieger.
Deutschland annektiert Alaska und das Ministerium Moselles, kreieren die verbotenen Zonen im Osten und in der Nähe des west Gebiet, wo man nicht lang gehen darf ohne eine Lizenz.
Es ist noch wichtig, diese die in Frankreich sind, sind abgeschnitten vom Osten und Westen, das ist die Linie der Demarkation.
Im Norden, die französische Regierung geleitet vom Marschall Pétain leitet die Zone unter der Kontrolle der deutschen Armee und der Polizei.
Im Süden, nur die Regierung, die sich in die Vicky integriert leitet das Territorium.
Man nennt sie die freie Zone.
Man kann verstehen, dass sich dieser Name nicht eignet.
Die deutsche Armee mischt sich überall ein.
Die Regierungen und öffentlichen Gebäude waren besetzt durch viele Dienste der feindlichen Verwaltung.
Pétain hat sich verpflichtet industrielles Material und landwirtschaftliche Produkte zu liefern.
Das war eine Razzia unserer Reichtümer.
In unserem reichen Frankreich gab es fast nichts mehr zu essen.
Man gab uns rationierte Karten für Nahrung, Kohle, Kleidung und Schuhe.
Wir hatten oft Hunger!
Es gab noch mehr Wichtiges.
Pétain akzeptierte die Pause und die Lieferung der Ausländer an Nazis in der europäischen und deutschen Zentrale, die aus ihrem Land flohen und Faschisten wurden um Zuflucht bei uns zu finden.
Überall Plakate in zwei Sprachen bedrohen denjenigen, der nicht gehorcht.
Vollgefüllte Züge des französischen Militärs gingen in die deutschen Lager namens STALAG (Soldatenlager) oder OFLAG (Offizierlager) von denen man den Standort nicht kannte.
- Man versteht, dass die Leute wütend sind!
- Bestimmt.
Ich werde euch drei wahre Geschichten erzählen und ihr versteht, dass es eine Verweigerung von Gehorsam, Unterworfenheit, Diebstahl war, die die ersten Aktionen der Résistance zu Folge hatte.
Germaine V. war allein auf ihrem Bauernhof, der Krieg war zu Ende, ihr Mann war ein Gefangener.
Es ist Nacht, es klopft.
<<Wer ist da? - Wir sind zwei französische Soldaten, wir sind auf einen Zug übergesprungen, der uns hier hinführte, wir wissen nicht wo wir schlafen sollen. – Tretet ein. >>
Germaine gab ihnen Essen, einen Schlafplatz und am folgenden Morgen tauschten sie ihre Uniformen gegen die Kleidung des gefangenen Mannes.
Sie gingen zum heimlichen Überschreitung zur Linie der Demarkation.
- Warum verändern sich die Zonen?
- Weil in der südlichen Zone keine Deutschen waren und noch glaubten, dass Marschall Pétain die Franzosen schützt.
Also jetzt die Geschichte von Mathieu.
Er ist ein Bretone, er hat keine Neuigkeiten von seinem Vater, Seemann.
Der Krieg ist zu Ende und die Berufsschule, wo er Schüler ist, ist neu eröffnet.
Er fährt mit dem Fahrrad; Auf seinem Weg sieht er eine deutsche Gruppe, die eine Telefonleitung installiert.
Zwei Soldaten steigen auf gepflanzte Pfeiler am Rand des Weges um ein Telefonkabel anzubinden.
Niemand bemerkte Mathieu, alle Soldaten schauten in die Luft.
Die Wut überfällt ihn:<< Sie sind nicht bei sich (zu Hause), der Krieg ist vorbei, sie sollen gehen, der Marschall hat das am 17 Juni gesagt! >>
Er stellte sein Fahrrad ab, nimmt eine Zange aus seiner kleinen Werkzeugtasche, dann schneidet er ein Metallkabel nach dem Anderen durch.
Mathieu wurde entdeckt.
Der Offizier stoppt ihn.
Mit einer Soldatengruppe nimmt er ihn mit bis zur Schule.
Im Schulhof ist Mathieu am Pfeiler des Basketballkorbes festgebunden, während ein brutaler Befehl die Schüler, Lehrer und
Werkchefs zwingt sich hinter die Soldaten zu stellen.
<<Dieser Junge, sagt der Offizier, hat nicht gehorcht auf die Warnung, die alle Sabotagen des deutschen Kriegsmaterial bestraft, er wird bestraft. >> <<Legt an, Feuer! >>
Mathieu war am 22 Dezember 1940 17 Jahre alt.
- Das ist ein Wilder dieser Offizier. Sie waren trotzdem nicht Alle so!
- Es ist ein Nazioffizier.
Er führt die Ordnungen aus, weil es die seines Führer sind!
- Ist deine dritte Geschichte auch so schrecklich?
- Diese handelt von einem Mann, der 1890 im Norden Frankreichs geboren wurde.
Sehr guter Schüler, er entschied sich Offizier zu werden.
1940 war er 50 Jahre alt, das ist der Oberst Charles de Gaulle.
Er leitet ein Regiment Panzer und kämpft sehr mutig in der Pikardie.
Allgemein bekannt, wurde er nach England geschickt.
Am 17. Juni 1940 hört er, seit London, die Rede von Pétain.
Wütend seit dem Radio von London fragt er, mit den Franzosen sprechen.
Er sagt, dass der Krieg nicht beendet ist, dass man fortsetzen muss, neben den Engländern zu kämpfen.
Also fragt er die Menschen, die nicht gefangen sind, sich ihm anzuschließen und eine neue freie Armee zu gründen.
- Ich weiß, das ist der Appell vom 18 Juni.
Letztes Jahr hat der Professor es uns gelesen.
- Es bleibt uns übrig zu erkennen, was die Geschichten
von Germain, Mathieu und Charles gemeinsam haben.
Niemand hat sie verpflichtet, das zu machen, was sie gemacht oder gesagt haben.
Das war in den Ordnungen gegensätzlich.
Was denkt ihr darüber?
Warum haben sie das gemacht oder gesagt?
- Das ist einfach, sie gehorchen keiner ausländischen
Armee, die Befehle gibt und Strafen verspricht, ohne dass die französische Regierung etwas sagt.
- Also schützen sie ihr Land.
Wie benennt ihr das?
- Patrioten, die beschlossen haben, diesen Nazis nicht zu
gehorchen, die sich für Herren halten.
- Ihr habt Alles verstanden.
Als Patriolist beschließt man, sich der Knechtschaft zu widersetzen.
Der Ungehorsam gehört selbstverständlich zum widerstandsfähigen Geist.
Es gibt viele andere Gründe, die vom widerstandsfähigen Geist, die Schöpfung des organisierten Widerstandes zur Folge haben.
Eben diese Anwesenheit einer ausländischen Armee hat uns zuerst nervös gemacht.
Auf den Wänden mit Holzkohle oder mit Kreide - die Schüler stahlen sie in der Klasse -, man hat angefangen, Kreuze von Lothringen, das Symbol von De Gaulle und V, das Symbol des Sieges zu malen, wie es die Engländer machten.
Sehr schnell waren wir in einer noch schwierigeren Situation.
Nach dem Waffenstillstand, Ende Juni 1940, werden Elsass und Mosel deutsche Erde: die Elsässer und Lothringisch von ihrem Land weggejagt, kommen in die südliche Zone, mit nur einem Koffer.
Es gibt Sperrgebiete entlang der Küsten und immer diese Demarkationslinie, die Frankreich in zwei Teile schneidet.
- Ich denke, dass alle versuchen, in die Südliche Zone zu
gehen?
- Das ist nicht so leicht, man braucht einen von den
Deutschen unterschriebenen Passierschein.
Sie geben ihn nicht Allen.
Politische Gegner, jüdische Familien versuchen heimlich zu gehen.
Wenn eine Patrolie sie fängt, wurden sie ins Gefängnis geschickt und dann in Lager in Deutschland.
- Aber der Marschall Pétain hat nichts gesagt?
- Nein.
Er lässt Franzosen anhalten, die mit dem Regime nicht einverstanden ist, das er aufgestellt hat.
Er trifft, mit seinen Ministern, identische Maßnahmen von denen die im nazistischen Deutschland angewandt sind.
Er stoppt die gegnerischen Politiker und Gewerkschaftler.
Die Juden können keine Beamten mehr sein.
Das ist es, was,
im Oktober 1940, der Direktorin meines Gymnasiums in Lyon passiert ist.
Pétain geht, am Ende des Oktobers, in Montoire, am Rande von Loire, sogar darauf ein einen Pakt der Zusammenarbeit mit Hitler zu unterschreiben.
- Zusammenarbeit, das bedeutet was?
- Das ist einfach: Gehorsam ohne Diskussion in den
Ordnungen der Bewohner, Verhaftung aller diejenigen, die sie als Gegner betrachten, Geiselausführung, Lieferung all das, was sie in den industriellen, landwirtschaftlichen und sogar in de kulturellen Bereichen erbitten.
Zuerst einmal haben sie die Tabellen, die Staturen und die Schmuckstücke der Juden, die sie gestoppt hatten, gestohlen.
Dann haben sie die Museen besucht, haben alle Kunstwerke für das große Museum abgeholt, das Hitler in Deutschland bauen wollte und … für ihre persönlichen Sammlungen.
Es gab keine persönlichen Schöpfungen mehr in den Kunstwerken, den Büchern, den Gedichten, alles wurde kontrolliert.
Pétain hat keine einzige Zeitung erscheinen lassen, mit der er nicht einverstanden war und zog sie ein.
- Konnte man Radio hören?
- Das Fernsehen existierte nicht, es gab nur ein einzigen
Radiosender in Frankreich, das war Radio-Paris, aber es wurde von den Deutschen überwacht.
Es war schwierig zu wissen was passierte.
Man versuchte, Radio-London in Frankreich zu erhalten (Es gab einen kleinen Refrain, der ging so: << Radio-Paris lügt, Radio-Paris ist deutsch>>).
Es ist verboten ihn zu hören.
Wenn das beendet war, musste man den Knopf drehen, weil, wenn eine Polizeikontrolle den Sender, der auf London eingestellt war fand, bedeutete das die Geldstrafe oder sogar die Verhaftung.
- Also musste man immer auf der Hut sein.
Und wie erfuhr man die Wahrheit?
- Du siehst, es ist dafür, wie ich denke, dass die erste
Waffe des Widerstandes die Information ist.
- Wie das?
Du hast gesagt, dass man weder im Radio zur Öffentlichkeit sprechen kann, noch in der Zeitung schreiben kann.
Wie ist das ausgegangen?
- Als ich Schülerin war, ist es mir wichtig vorgekommen,
ein kleines Wort an eine Freundin während des Unterrichts durchzulassen, ohne dass es der Lehrer bemerkt.
Ihr tut das von Zeit zu Zeit auch!
Und siehe da!
Wir fabrizierten Flugblätter, dann eine kleine heimliche Zeitung.
Das war nicht einfach, man braucht Papier, eine Druckerei, Freunde, die die Zeitung lagern und sie verteilen ohne sich erwischen zu lassen.
Jede kleine Zeitung hatte eine Überschrift, die Hoffnung verteilte.
In meiner Bewegung hieß unsere Befreiung.
- Erschienen die kleinen Zeitungen oft?
- Wie ich euch sagte, war das Problem Papier, eine
Druckerei und Transporteure zu finden.
Und dennoch, hat es mehr als zweihundert Auflagen, die mehr oder weniger regelmäßig, ein oder zwei Mal pro Monat, erschienen sind gegeben, mit Auflagen, die einige Tausende zu mehr als vierhunderttausend gingen (1944).
- Jetzt gibt es ein Fernsehen, zehn Privatsender, aber ihr
hattet das alles nicht?
- Man hat viel gelesen, während der Besatzungszeit,
die Klassiker des 17. Jahrhunderts, die Philosophen des 18. Jahrhunderts, die großen Romane des 19. Jahrhunderts und alle alten Kriminalromane.
Wir hatten sogar die heimlich veröffentlichten Bücher der Marke Mitternachtsverlag.
Ich erinnere mich an das erste Buch, Die Stille des Meeres, von Vercors unterschrieben und auf schlechtes Papier gedruckt.
Es ist ein kleines erschütterndes Buch, das einen deutschen Offizier beschreibt, der bei einem alten Mann und seiner Nichte untergebracht ist.
Er ist korrekt dieser höfliche, musikalische Offizier, der sich sehr bewusste war, dass der Krieg, den er macht, unmenschlich ist.
Jeden Abend spricht er, redet er, aber weder der alte Mann noch das junge Mädchen antworten ihm.
Man spürt, dass sich das Mädchen nach und nach verliebt,
und man denkt, dass er desertieren wird.
Dann eines Tages, immer traurig und kritisch, kündigt er an, dass er auf der östlichen Stirn kämpfen gehen soll.
Man hoffte, dass er abgelehnt wird.
Nicht so!
Man gehorcht und macht, immer korrekt seine Abschiede.
Dieses Buch hat Vercors es geschrieben, damit wirklich alle
verstehen, dass es in der faschistischen Armee, die sein Land eingenommenen haben, auch gute Deutsche, nämlich diejenigen, die ablehnen zu gehorchen.
Wie die jungen Deutschen Deserteure, die sich 1944 in Cévennes der Résistance angeschlossen haben.
- Das ist furchtbar, sie wollten gegen ihre Landsmänner
kämpfen!
- Das ist es, was wir seit unserem Engagement machten:
die Freiheit hat keinen Pass.
Sie gehört zu allen Ländern.
Wenn ich heute kämpfe, weil die kleinen Mädchen in Afghanistan nicht in die Schule gehen dürfen, kämpfe ich auch für Euch und euer Recht, zu wissen.
- Du hast uns gerade gesagt, dass die Zeitungen dem
Widerstand ermöglicht hatten sich zu organisieren.
Warum sich zu organisieren?
- Weil die Zeitung eine Mannschaft braucht, reagieren
die Leser dann.
Einige sagen:<< Man muss diesen Leuten helfen, die verfolgt werden. >>
Dann schafften wir einen sozialen, heimlichen Dienst.
Andere sagten:<< Diejenigen, die nicht angehalten sind, riskieren zum Ersten, Polizeikontrollen, man muss ihnen Ausweispapiere herstellen. >>
- Alles in allem ward ihr Fälscher.
- Ähm, ja!
Im Namen der Solidarität.
Deine Freundin Judith Lévy, hätte man sie Claire Meunier genannt und wäre sie kein Opfer des Rassismus gewesen.
Der Dienst der falschen Papiere braucht Hilfskräfte, weil man, zu essen, zum anzuziehen, Tickets braucht.
Die Textilien- und Lebensmittelkarten erreichen nur alle wenigen Wochen den Bürgermeistern; man muss sie, oft mit Hilfe der Angestellten von Rathaus oder der Putzfrauen stehlen.
- Aber wie gelang es euch, mit dieser Zensur und
wenigen Telefonen zu kommunizieren?
- Man machte präzise Verabredungen, damit ist es zu
keinen Verspätungen oder zu Aussagen, dass man etwas anderer zu tun hat, kommt!
Ungehorsam gegenüber den Nazis und ihren französischen Mitarbeitern, waren wir unter uns total diszipliniert.
Man rettete das Leben eines Freundes in jeder Gefahr.
Es gab auch ein System der Briefkästen mit oder ohne Verbindungsmann.
Das war vor allem die Sache der Jugendlichen, des Jungs oder der Mädchen, zu Fuß oder mit dem Rad.
Ein Verantwortlicher ließ eine Nachricht im Briefkasten eines Gebäudes liegen - falls die Hausmeisterin oder der Besitzer einverstanden war - der Widerstandskämpfer einer anderen Verbindung holte ihn gegen Geld ab.
- Ich hätte Angst gehabt!
- Das ist normal, aber wenn man für ein Ideal freiwillig
handelt, nimmt man so was in Kauf!
Ihr Schicksal war furchtbar, wenn die Polizei oder die Gestapo sie mitnahm.
Der eine oder andere versuchte ihnen sagen, wer sie bestellt hatte: den Namen und die Adresse.
Mädchen oder Jungs, sie sagen nichts.
Sie wussten, dass man wenigstens achtundvierzig Stunden schweigen musste, die Zeit für die Widerstandskämpfer, eine Sicherheitsvorrichtung einzurichten.
- Du erzähltest vom Radio-London, der BBC, war das
wichtig für die Résistance?
- Dies war unsere Öffnung auf der Welt
Zuerst informierte uns die BBC über den Krieg und über das was in Frankreich passierte.
Sie waren es, die uns beibrachte, dass es in solch einer französischen Stadt patriotische Demonstrationen gegeben hat oder dass in Châteaubriant fünfzig Geiseln erschossen worden waren, weil ein deutscher Offizier niedergeschlagen worden war oder dass die Nazis neunundneunzig Einwohner von Tulle gehangen hatten.
Es geschah auch durch die BBC, dass wir ein Teil von unseren Induktionen empfingen.
- Aber konnten die Deutschen es hören?
- Natürlich!
Und so den Einfluss von La Voix von Frankreich zu sehen, dem es trotz der Polizeien gelang, die Leute den 14. Juli oder den 1. Mai in der Straße zu mobilisieren.
Für das, was sie nicht wissen durften, gab es die "persönlichen Nachrichten".
Es waren ganz unsinnige Sätze, die nur von denen, die sie betrafen, verstanden wurden.
Schon seit am 5. Juni 1944, wiederholte die BBC für die alliierte Landung in der Normandie "Die langen Schluchzer der Violinen" und am nächsten Tag hat sie das Ende des Verses Verlaine bekannt gegeben.
- Für dich, das englische Flugzeug, das dich nach
England mitgenommen hat, mit Raymond, Jean-Pierre und einem englischen Flieger war dies, "Sie werden in die Trunkenheit gehen", aber wie kommuniziertet ihr mit London.
- Schon seit Anfang des Krieges, hatten unsere
Verbündeten Engländer <<Geheimagenten>> in Frankreich.
Man könnte Spione sagen, die ihre Armee über das unterrichteten, was die deutsche Armee machte.
Nach der Niederlage in Frankreich haben die Engländer und der General de Gaulle verstärkt diese Agenten gezählt.
Einige machten von der Auskunft gebrauch, die den britischen Piloten halfen, deren Flugzeug niedergeschlagen worden war, sich zu retten.
Andere organisierten noch die Sabotage des Materials der deutschen Armee.
Sie waren sehr diskret und hatten ein Radiogerät.
Ein Radiospezialist, der in England gebildet wird, wurde mit einem Fallschirm abgesetzt, er hatte einen Code, um die Texte zurückzugeben, die er unverständlich machte.
- Wie ich, wenn ich Zahlen anstatt der Buchstaben
nehme, zum Beispiel 1 für A, etc.
- Es war kompliziert, dass die Deutschen sehr stark
entschlüsselten.
Außerdem konnten sie das Radiogerät in einer viertel Stunde lokalisieren.
Das Radio, wir nannten es den <<Pianist>>, hatte wenig Chancen mehr als drei Monate zu überleben.
Einige haben sich umgebracht, um nicht zu riskieren etwas auszuplaudern.
- Wann brachtet ihr euch alle diese Verhaftungen, diese Ausführungen, bei musstet Lust haben alles zu verlassen?
- Ich kenne keinen Fall von Widerstandskämpfern, die uns verlassen hätte und sagten: "Auf Wiedersehen, ich hänge an meiner Haut>>.
Wenn viele Widerstandskämpfer austraten, schien zurzeit alles verloren und dennoch jeder der verschwand wurde ersetzt.
Ihr kennt unseren Gesang: "Freund, wenn du fällst, verläßt ein Freund den Schatten in deinem Platz."
Jean Moulin ist am 21 Juni ausgetreten; am 22 hat ein Verantwortlicher aus London seinen Platz übernommen.
Wir nannten sie Sophie.
- Zur Sicherheit?
- Ja.
Wir wussten in der Résistance nicht, dass der Mann, der in der Nacht vom 31. Dezember 1941 bei Salon-De-Provence mit dem Fallschirm abgesprungen ist, Jean Moulin hieß.
Für uns war er Max oder Rex; für Polizeikontrollen hatte er Ausweispapiere im Namen von Jacques Martel und selbstverständlich einer Adresse und einer Arbeit in dessen Namen.
- Um so gut organisiert zu sein braucht man viele Leute.
Wie fandet ihr diese?
- Am Anfang waren wir wenig zahlreich.
Jeder versuchte, das zu wissen, was man in seiner Familie, bei seinen Freunden und auf seinem Arbeitsplatz dachte.
Man musste vorsichtig sein, den Schwätzern zu misstrauen, die alles wissen wollten.
- Hattet ihr keine Angst vor den Verrätern?
- Es gab natürlich einige wahre Spione, denen es gelang, eine ganze Gruppe zu stoppen.
Wenige Verräter, oft für Geld oder durch Angst.
Spione und Verräter wurden schnell entdeckt und getötet.
- Wie das?
- Sobald wir ihres Verrates sicher waren und bevor sie sich stellen, musste man sie verschwinden lassen.
- Wie wusstet ihr, ob ein Widerstandskämpfer nicht reden wird?
- Ich habe euch gesagt, dass es ein Befehl ist achtundvierzig Stunden zu hängen.
Wir haben immer unsere Freundschaft, was unter der Folter sprach, bewahrt.
Ist es, dass in ihrem Platz wir gehangen hätten?
Wenn man wusste, in welchem Gefängnis er war, versuchte man mit ihm, dank eines Bewachers oder Gefängnispfarrers, in Verbindung zu stehen, manchmal am Croix-Rouge.
Es gab ein anderes Mittel: man legte eine Nachricht in den Saum der sauberen Wäsche, die man ihm weiterleiten ließ.
Dies waren die Frauen, die die saubere Wäsche trugen und umgekehrt nach der schmutzigen Wäsche zu suchen.
- Gab es viele Frauen in der Résistance?
- Viele
Sie hassten die Deutschen, die ihr Ehemann, ihr Bruder oder ihr Sohn verhafteten; die ihnen das Leben schwer machten, mit Kontrollen, mit allen Verboten, den Entzug von Nahrung, Kleidungen, Kohle, Kontrollen in der Straße, die erschossenen Geiseln, Massenverhaftung von Juden.
Wie kein Mitleid mit diesen Mamas, diesen Großmüttern dieser Kinder zu haben, schon gedemütigt durch das Tragen des gelben Sternes, man hat nicht das Recht, weder zum Theater noch dem Kino zu gehen; man hat eine Stunde pro Tag zum einkaufen.
Ich kenne eine Dame, Platz Vosges in Paris, die eines Tages Frauen und Kinder gesehen hat, die von der Polizei in Bussen mitgenommen wurden.
Sie hat ihre Putzfrau mit ihren zwei kleinen Mädchen erkannt.
<<Wo geht ihr hin? Hat sie gefragt. –
Zum Kommissariat für eine Kontrolle, hat man ihr geantwortet. –
Lasst mir die Kleinen, sie werden gestört, ihr nehmt sie mit auf eure Rückkehr>>.
Die Mutter ist nie zurückgekehrt, der Vater ist in einem Maquis verschwunden.
Meine Freundin hat Myriam und Rachel bewahrt und sie mit ihrem Mädchen nach dem Krieg erzogen.
Die Frauen waren in allen Bereichen erforderlich.
Sie waren es, die die Nachrichten schlugen und kodierten;
es gab keine Textverarbeitung in dieser Zeit und der Beruf von Schreibkräften war ausschließlich weiblich.
Ich habe von den Kontaktfrauen gesprochen, es gab diese, die einen Widerstandskämpfer begleiteten oder einen englischen Pilot, denn ein Paar geht leichter als ein einzelner Mann vorbei.
Und vor allem alle diese jungen Mädchen und diese Frauen mit offenen großen Herzen, die Widerstandskämpfer aufnahmen, wuschen ihre Wäsche, nährten sie, pflegten sie, wenn sie verletzt wurden; ihr Name wird vielleicht nicht gekannt aber, ohne sie hätte der Widerstand die nicht gleiche Wirksamkeit gehabt.
- Was machte die Polizei?
- Die ersten Jahre, in Friedenszeit, gehorchten beinahe alle Polizisten und Gendarmen ihren Vorgesetzten.
Sie jagten die Opponenten von Pétain, die Ausländer und die Juden.
Es gibt deutschen Polizisten und vor allem die fürchterliche Gestapo in der Nordzone.
Nach der Ankunft der Verbündeten aus Nordafrika im November 1942 wurde ganz Frankreich von Nazis besetzt.
Sie fingen an, Schlachten in der UDSSR während des Winters 1942-1943 zu führen
Bei der Befragung der Deutschen entscheidet ein Minister von Pétain, Pierre Laval, die jungen Franzosen von 21 bis 23 Jahren in ihren Dienst, in den Kriegsfabriken in Deutschland zu stellen, um die Deutschen zu ersetzen, die auf die russischen Front kämpfen gehen.
Das heißt den Dienst der obligatorischen Arbeit (STO).
Viele Jugendliche lehnten es ab und suchten nach einem Zufluchtsort und einem Teil von ihnen ging sich in den Bergen verstecken.
Gute Angelegenheit für die Résistance, die versuchte sich zu organisieren, sich zu bewaffnen und anfing eine wirkliche geheime Armee zu schaffen.
Dies ist der Anfang der Maquis.
Die Größten waren sehr bekannt: der Vercors, die Glières, der Berg Mouchet, Sankt-Marcel …
Selbstverständlich bringt das neue Zustimmungen zu den Bewegungen und um die Situation in Hand zu haben, verlangen die Gestapo und die deutsche Armee, dass der französische Staat seine Polizei verstärkt, zumal die Gendarmen
und einige Polizisten nicht mehr sehr aktiv sind.
Pétain wird am 30. Januar 1943 also die schreckliche Miliz schaffen, für den zehnten Geburtstag der Machterlangung von Hitler.
Sie ist von gut bezahlten und bewaffneten Franzosen, die sich so rau wie die Gestapo benehmen, zusammengesetzt.
Sie sind oft fürchterlicher als sie, stehlen und töten in aller Straflosigkeit.
- Jeder musste Angst haben und jeder musste zu Hause bleiben …
- Unmöglich, man musste arbeiten gehen, um sein Leben zu finanzieren, Überstunden ohne Ende zu machen, um mit der Lebensmittelmarkeessen zu bekommen: zweihundert Gramm Brot pro Tag, für die Kinder ein Viertel Milch; in guten Wochen, ein Kilo Kartoffeln, hundert Gramm Margarine oder Wurst, ein bisschen Fleisch oder Fisch, ein Ei!
Man hatte oft Hunger.
Mit Geld war es möglich, am Schwarzmarkt zu kaufen, aber das konnten allein die Reichen.
Wenn man Landwirte kannte, wenn man Eltern an der Kampagne hatte, suchte man nach einigen Eiern, ein bißchen Butter, aber auf den Straßen und in den Bahnhöfen ließen die Kontrolleure der wirtschaftlichen Dienste die Koffer öffnen und konfiszierten alles.
Wir teilten alles zwischen uns auf.
Ich bin beherbergt und im Jura genährt worden, vor meiner Abfahrt für England, bei Leuten, die ich nicht kannte, bei einem Faktor, einem Verstopfer, in einem Schloß und gleich bei einem Gendarmen.
Man empfing uns ohne uns zu kennen, Raymond, meinen kleinen Jungen und mich, weil wir Widerstandsfähige waren und verfolgt wurden.
Man hat uns versteckt, bis ein Flugzeug uns mit nach England nahm.
- Wie konnten die Flugzeuge ankommen?
- Das war sehr schwierig und selten.
Selbstverständlich handelte es sich nicht um normale Landeanflüge auf einer Flughafenspur.
Sie landeten nachts in einer Wiese oder einem Feld, behütet von Teams der Widerstandsfähigen.
- Da du vor dem Ende des Krieges in England warst, wie war das Leben dort drüben?
- Ein schwieriges aber freies Leben!
Ich habe die Unterschiede zwischen zwei Ländern im Krieg verstanden: das besetzte Frankreich, das ausgeplündert wird, hat Angst und kämpft im Schatten; England, frei, verfügt über Lebensmittelvorräte und organisiert die Aufteilung.
Jedes Volk hat den Krieg seiner Art geführt.
Die Engländer haben uns geholfen, sie haben sich mutig geschlagen, aber in der Freiheit.
Wir sind einige gewesen, die schon seit 1940 die Beschäftigung und die Mitarbeit des französischen Staates ablehnten.
Man sollte einen Teil unserer Mitbürger überzeugt haben die Weigerung der Handlung anzunehmen.
Die Engländer gehorchten und respektierten ihre Regierung, während wir in Frankreich eine Kollaborateursregierung hatten, an der unsere Pflicht war, zu gehorchen.
Aber wir hatten Hoffnung.
Die FFL schlug außerhalb Frankreich, der General de Gaulle, seit London dann Algier ließ in der Welt wissen, dass unser Kampf der Demokratie galt.
- Willst du sagen, dass die Résistance die Republik wiederhergestellt hat?
- Natürlich nicht allein, aber sie hat dazu beigetragen.
- Du und deine Kameraden, würdet ihr noch einmal dazu bereit sein die gleiche Sache zu machen?
- Selbstverständlich.
Widerstand zu leisten ist keine eine sportliche Tat, die einem nur gelingen kann, wenn man jung ist.
Ihr wißt, dass sich so etwas in einer Gesellschaft ereignet; wenn man die Ungerechtigkeit, die Sklaverei ablehnt ist das für immer.
Also ihr, meine kleinen Kinder, ihr werdet die Ablehnung verschiedenen Waffen vor verschiedenen Situationen fortsetzen, um immer auf der Seite von der Gerechtigkeit und der Freiheit zu sein.
- Du erzählst uns von den falschen Identitäten, den untergründlichen Wohnsitzen, und den Vorwänd-Jobs.
Wie konntet ihr euch da wieder finden?
- Wir haben unglücklicherweise mehrere Jahre gebraucht um uns daran zu gewöhnen.
Die Deutschen haben zuerst geglaubt, dass es genügt, zu erschrecken –
ich habe euch gesagt, warum Mathieu erschossen worden.
Sie dachten auch, dass die französische Meinung mit den durch die Regierung von Pétain fortgesetzten nationalsozialistischen Slogans einverstanden war.
Viele haben ihm geglaubt, weil es der Marschall Pétain war, der es sagte, aber sie haben gezweifelt, als es von der deutschen Propaganda fortgesetzt worde.
- Waren sie so dumm diese Nazis, zu denken, dass ihr euch vereintet alles das zu glauben?
- Sie waren nicht idiotisch, aber seit 1933 hatten sie die Einnahme der Meinung in Deutschland organisiert.
Sie glaubtes, dass es genauso in Frankreich laufen würde.
Zuerst: versuchen zu verführen.
Zweitens: terrorisieren, verbieten und durchgreifen.
Ich werde euch einen Aushang vorlesen, den sie in den Norden angeklebt haben, es ist auf deutsch und französisch.
Brekanntmachung
Jede zivile französische Gruppe, verwirrt durch die Propaganda des ausländischen Radiosenders TSF, haben sich am Sonntag den 11 Mai 1941 vor dem Gebäude d’Arc in Lille zu versammeln für förmlich verbotene Demonstrationen.
Um in Zukunft solche Ereignisse zu vermeiden, ordne ich direkt die Beschlagnahme aller Posten der TSF-Mitgliedschaft der französischen Bürger der Stadt Lille und deren Besucher an.
Lille, den 12 Mai 1941
Unterschrift
Niehoff, Generalleutnant
- Wurdet ihr alles in allem wie ich bestraft, als mein elektronisches Spielzeug in der sechten Klasse konfisziert wurde?
- Ohne Radiogerät konnte man keinen Nachrichten mehr hören!
Nach dem Krieg hat man die Pakete in den Rathäusern geöffnet, es war alles drin: alte Batterien, alte Nachrichten.
Man sollte die Nachrichten, die zu Hause aufbewahrt wurden, ernsthaft verstecken und sie nur mit geschlossenen Türen und Fenster hören.
Die Strafen waren manchmal fürchterlich.
Am 14. Juli 1941 haben sich die Leute wieder auf dem Champs-Élysées eingefunden.
Ein Aushang, dieses Mal rot, kündigte die Ausführung von drei Geiseln an.
Je mehr die Zahl von Widerstandskämpfern schließlich zunahm, desto mehr Terroristen, Gaullisten oder Ausländer wurden es.
Nicht jeder war auf dem Laufenden des Geschehens.
Viele wurden durch ihre alltäglichen Probleme belagert: sich zu ernähren, zu wärmen, zu arbeiten, die Pakete für den Sohn oder den gefangene Kriegsehemann irgendwo in Deutschland zu machen.
Ich kannte Kinder, die haben während des Krieges nie Schokolade gegessen.
Die Rationierung versicherte ihnen davon dennoch hundert fünfundzwanzig Gramm pro Monat, aber die Tafel ging ins Paket für Papa.
- In Kampagne gab es viele gleiche Sachen: die Milch, die Eier, die Kanninchen; sie konnten nichts nehmen!
- Die Regierung hatte Versorgungsinspektoren geschaffen, die überwachten, konfiszierten.
Dann mogelte jeder; einige verkauften teuer an diejenigen, die bezahlen konnten.
Das war der Schwarzmarkt.
Ander versteckten ihre Produktion und teilten mit ihrer Familie und ihren Freunden.
Aber in den großen Städten wie Paris, Lyon, Marseille, Nizza, dies gab es ständige Hungersnot.
Es gab für Insassen und seine Freunden reservierte Geschäfte.
Ein Mal sind Widerstandskämpferinnen in die Bucistraße in Paris eingebrochen und haben Käse und andere Nahrung auf dem Bürgersteig gelegt, damit die Hausfrauen sich bedienen.
Sie sind fast alle angehalten und deportiert worden, mehrere sind nicht zurückgekommen.
Ohne unsere kleinen, heimlichen Zeitungen hätte niemand außerhalb des Viertels davon gewusst.
- Diese Frauen, welch ein Mut!
- Eben, ich möchte gern, dass ihr verstehnt, dass die Résistance sich nicht nur auf den Gebrauch von Maschinenpistolen beschränkt.
- Ich sah die Résistance nicht so!
Das ist noch mutiger als einen Zug explodieren zu lassen!
- Man braucht die zwei oder vielmehr muss man alle Arten finden, die dem Insassen und den Kollaborateuren schaden.
Wir waren sicher zu gewinnen, die feindliche Propaganda konnte die Stimme der BBC nicht ersticken: diese Franzosen, die uns den wahren Ablauf des Krieges erzählten, sprachen seit London.
Die Franzosen, die nicht im Widerstand aktiv waren, waren keine komplett Betrogene von Radio-Paris und versuchten mehr zu wissen, indem sie London hörten.
- Es gibt viele Franzosen, die während dieser vier Jahre ungestört gelebt haben.
Es gibt Dörfer, wo man nie einen deutschen Soldaten gesehen hat.
- Das galt für Oradour-sur-Glane bis zum 10 Juni 1944.
An diesem Tag kam eine deutsche Kolonne, brannte die Häuser nieder, tötete alle Menschen und brannten eine Kirche, in der sie alle Frauen und Kinder eingeschlossen hatten, ab: 195 Männer, 246 Frauen, 207 Kinder.
- Wie ist es euch gelungen mit alle diesen Polizeien und Risiken davon wegzukommen?
- Viele sind auf der Strecke geblieben, die Gelegenheiten zu sterben fehlten nicht.
Wir hatten zwei Joker in unserem Spiel: wir waren bei uns, wir kannten die Straßen, die Wege; die Eindringlinge hatten die Kraft, aber das ist nicht so viel wert wie unser zweiter Joker: wir wussten, dass das recht und die Gerechtigkeit auf unserer Seite war.
Sie konnten uns die Freiheit und Gleichheit stehlen, sie konnten nicht die Brüderlichkeit verbieten.
Keiner von uns war Widerstandskämpfer, um sich davon persönlich zu entfernen.
Wir kämpften für allgemeine Werte, für alle diese Unbekannten, Männer oder Frauen, jung oder alt, gedemütigt, benutzt, und um ihnen auch das Recht wiederzugeben, zu denken, zu lieben, alles in allem in einer wiedergefundenen Demokratie frei zu leben.
- Du hast uns von General Gaulle erzählt, es war nicht einfach für ihn nicht zu gehorchen und alles zu verlassen!
- Schon seit Juli 1940, Pétain hat ein Kriegsgericht wiedervereinigt, um über ihn zu urteilen.
Er wurde zum Tode verurteilt.
Glücklicherweise war er in England und seine Familie auch.
Für die Erwachsenen,die eine Situation, eine Familie, ein Platz in der Gesellschaft haben, muss es Mut bedeuten sein Leben zu ändern.
Das ist die Résistance: nachdenken, beurteilen, wählen und sich zu verpflichten.
Jean Moulin könnte sich ungestört in seinem Haus des Südens niedergelassen haben; er hat gewählt.
Es ist ihm gelungen nach England zu kommen und De Gaulle im Herbst 1941 zu treffen.
- War Gaulle zu diesem Zeitpunkt bekannt?
- Er sprach seit dem 18. Juni 1940 im Radio von London und ich habe euch erzählt, wie er den Anfang von einer freien französischen Armee begründet hat.
Seit 1941 war sie es, die die Franzosen geschlagen hat.
Nach und nach versteht man, dass er mehr als ein militärischer Chefist, der die Niederlage ablehnt.
Frankreich ist in England alliierte, im Juni 1941, in der UdSSR und im Dezember des gleichen Jahres, in den Vereinigten Staaten.
Er hat die Größe eines Staatschefs im Exil und, für uns, im unterworfenen Frankreich, ist er das Symbol des Kampfes für die Freiheit.
Wir nannten ihn unseren Chef.
- Die freien französischen Kräfte, die FFL, wie du sagst, dass sie machten?
- Sie kämpften auf der Erde, auf dem Meer, in der Luft; die Männer trugen eine Uniform, die gut zeigte, dass sie die französische Armee und nicht ein ausländisches Kontingent in den alliierten Armeen sind.
- Welche Wichtigkeit?
Kämpften alle diese Armeen gegen Hitler?
- Das war sehr interessant.
Der General de Gaulle bestätigte, dass das wahre Frankreich die Verbündung der großen demokratischen Mächte war und dass Vichy und Pétain nicht Frankreich waren.
Am 8. Mai habt ihr schulfrei.
1945 haben vier Offiziere – Ein Engländer, ein Russe, ein Amerikaner und ein Franzose – an diesem Tag die Kapitulation der deutschen Armee erhalten.
Frankreich wurde als große Macht anerkannt, also ein beständiges Mitglied vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
- Wirst du uns eines Tages all diese internationalen Organisationen erklären: UNO, OMS, UNESCO, FAO, etc.
- Natürlich, aber kommen wir zur FFL zurück.
Für uns, die Widerstandskämpfer in Frankreich waren sie unsere Brüder.
Sie kämpften aus den gleichen Gründen aber mit offenen Gesichterm.
Ihre Siege waren Unsere und sie gaben Widerstandsgruppen, Maquis, geheimen Zeitungen ihre Namen.
Wie wir hatten sie geheime Namen; wie wir waren sie, was auch immer ihre Herkünfte war, verliebt in Frankreich und in die Freiheit.
Einige von unseren Straßen, Plätzen und Denkmäler sind nach Männern und Frauen benannt, die in Frankreich und außerhalb für die Freiheit gestorben sind.
- Warum ein Pseudonym?
- Aus zwei Gründen: man musste ihre in Frankreich oder anderen besetzten Ländern zurück gebliebenen Familien schützen und weil die nationalsozialistische Propaganda, wie ich euch sagte, bestätigte, dass De Gaulle von Juden, und Ausländern umgeben wurde und sie wie Terroristen präsentiert wurden.
- Du hast gesagt, dass in der FFL Leute aller Herkünfte gab.
Was heißt das?
- In den zwei Kriegen flüchteten viele Ausländer nach Frankreich um vor den Faschisten ihres Landes zu fliehen: ein Teil von Europa alles in allem.
Sie haben sich im September 1939 auf die Fremdenlegion eingelassen, um an den Seiten der Franzosen zu kämpfen, die sie empfangen hatten.
Nach der Niederlage haben sie sich freiwillig mit De Gaulle wiedervereinigt.
Ihr Mut verblüffte uns.
Ihre Handlungen in den Städten, ihr Kampf in den Maquis hat ihnen oft das Leben gekostet.
Viele wurden unter falschem Namen oder mit "Unbekannt"-Erwähnung begraben und wurden nie identifiziert!
- Das ist unglaublich!
Hätten wir den Mut gehabt, uns in diese Abenteuer zu begeben und in diese, die du gekannt hast?
- Ich bin sicher, dass wenn ihr das verstanden hättet, was die Besetzung ihres Landes mit einer ausländischen Armee und die Mitarbeit ihrer Regierung mit dem Feind bedeutet, wäret ihr bereit gewesen, Mittel zu finden, Widerstand zu leisten!
Am 11. November 1940 versuchten die Studenten und Gymnasiasten von Paris haben trotz des Verbotes auf dem Champs-Èlysées zu demonstrieren, wäret ihr dabei gewesen.
Ich bin sicher, daß ihr ein Stück Kriede oder Holzkohle haben
wolltet, um ein Kreuz von Lothringen oder ein V des Sieges auf die Mauern zu zeichnen.
Es war genauso gefährlicher die "Graphitis" 8zu malen) wie jetzt, aber sicherlich hätte ich auch Lust dazu gehabt.
- Es war vielleicht so, dass die Schüler des Gymnasiums Buffon damit begannen, dann haben sie gegen die Verhaftung ihres Philosophielehrers protestiert; so sind sie ein Teil Widerstandsbewegung geworden, nahmen und ließen sich.
Sie haben einen letzten Brief vor seiner Ausführung geschrieben.
Mit verschiedenen Worten drücken sie die gleichen Ideen aus.
Der eine begann: <<Man wird mir dieses Leben nehmen, an dem ich so hing. >>
Er macht weiter: "Arme Eltern, die ihr unglücklich sein werdet. >>
Ein anderer sagt: << Ich wollte den Sieg sehen, weint nicht, ich sterbe, damit ihr frei lebt. >>
Ein anderer dann: <<Weint nicht, ich sterbe für ein Ideal, wärdet in einem befreiten Frankreich glücklich. >>
Jene sind in Frankreich heruntergekommen.
Ich habe Schüler gehabt, denen es gelungen ist, England in 17 Jahren wiederzuvereinigen.
Sie haben sich engagiert, man sagt, dass sie davon 21 haben.
Der eine von ihnen, ein gewordener Jagdflieger, ist im Juli 1944 oberhalb Deutschlands niedergeschlagen worden; sein Mitspieler worde in Konzentrationslager gebarcht, wo er im Februar 1945 gestorben ist.
- Die Konzentrationslager, die Verschleppungen, wie konntest du im Widerstand bleiben beim Wissen, was dir geschehen konnte?
- Wir waren nicht informiert, wie ihr es jetzt seid.
Das Gefängnis, die Verhöre, die Folter - und noch nicht in alle seinen Dimensionen -, der Ausführungspfosten, die Ermordungen von Geiseln, wir wußten alles das.
Sich vorzustellen, was die Lager waren, das konnte niemand.
Wenn ich wage von der Konsequenz unserer Widerstandstätigkeiten, wir erschienen bei Verschleppungen in Lager, zu sprechen.
Wir waren Soldaten, der Kampf ist nicht ohne Risiko!
In welchem Zustand sind unserer Kameraden zurückgekommen!
Ihre Berichte: die Demütigungen, die unmenschlichen Behandlungen, der Hunger, die Stöße, die Zwangsarbeit, der langsame Tod …
Dann hat man das Schlimme gewusst: die Vernichtungslager, der obligatorische Tod, weil einige ganz einfach nicht das Recht hatten geboren worden zu sein.
Wir haben sofort gegen den Rassismus von der Regierung von Vichy protestiert
In der nördlichen Zone haben die Juden im Frühling 1942 den gelben Stern auf der linken Seite ihrer Kleidung tragen müssen, auf Ordnung der Regierung von Vichy, die als Nazis bezeichnet wurde.
Sie verlangten es nicht ab 16, sondern Vichy ab 6 Jahren.
Im Juli 1942 haben die Deutschen die Lieferung von vierzehn tausend Juden älter als 16 Jahre gefordert.
Dies war die höchst Schande des französischen Staates: er ließ Männer, Frauen und Kinder aller Alter anhalten.
Dies ist das, was man die Razzia vom Vel' d’Hiv nennt (Winterradrennbahn).
Der Widerstand konnte viele Kinder retten; die anderen sind ganz sicher gestorbene: Gaskammer, dann Krematorium.
- Ich verstehe, dass man widerstandsfähig wird!
Sie waren Monster, diese Nazis!
- Nun ja!
Es ist gut, dass die Überlebenden nicht wollen, dass die Deportierten für nichts gestorben sind.
Der Rassismus ist die schlechte Plage der Humanität.
Er triumphiert, wenn man den Faschismus die Macht nimmt.
Ihr lernt in der Geschichte, dass die Menschen immer nach ihrer Freiheit gesucht und für sie gekämpft haben, um sie zu gewinnen und zu bewahren.
Mit dem Faschismus, keine Freiheit.
- Wie konntet ihr weiter an den Sieg zu glauben, mit dem Risiko verhaftet und exekutiert zu werden?
- Ihr wißt, wenn man nichts tut, hat man Angst vor allem, den Bombardierungen, den Razzien, den mißtrauischen Nachbarn, alle diese Gesetze zu respektieren.
Wir hatten nicht
die Zeit, Angst zu haben; wir wollten gewinnen, die Dauer der Besetzung zu besiegen.
Unsere Tätigkeit bestand ständig darin, nach allen Mitteln zu suchen um zu kämpfen und zerstören, was wir ablehnten, zu akzeptieren.
Die FFL, außerhalb Frankreichs, die Deportierten in den Lagern und wir hatten alle die gleiche Imperative:
- Sich auf den Kampfplätzen gegen die deutschen Kräfte einzustellen;
- Sich in den Feldern einzurichten, damit die Solidarität dazu beiträgt, zu überleben;
- Sich in das besetzte Frankreich einzurichten, um dem Besetzern und den Kollaborateuren dem meist möglichen Übel zuzufügen.
Allmählich zeichnete sich der Sieg ab.
Ich muss jetzt der neue Geschichtslehrer sein.
Ich werde euch schnell fünf wichtige Etappen erzählen:
- Am Ende des Monats Juni 1941 fällt Hitler in der Sowjetunion ein.
Er hatte nur die Dimensionen und das Klima dieses unermeßlichen Reiches vergessen.
In Frankreich hat man gedacht, dass es für Hitler auch gefährlich sein wird und dass wir von einem Teil der deutschen Armee, die auf der russischen Front spezialisiert waren, befreit werden würden.
- Im Dezember 1941, Japan, alliert an Deutschland und Italien (man sagte die Achse Berlin-Rome-Tokyo) attakierten und zerstörten ein Teil der Kriegsflotte der Vereinigten Staaten von Pearl Harbor.
Die Vereinigten Staaten, wütend, erklären den Krieg an Japan, also auch an ihre Verbündeten.
Dies war für England, UdSSR und uns, eine schöne Ermutigung.
Ihr wißt nur zwei Flugzeuge den Atlantik Nord in dieser Zeit überquert hatten!
Also konnten die Vereinigten Staaten das ganze erforderliche Kriegsmaterial anfertigen, ohne zu fürchten, ausgebombt zu werden.
- Dritte Etappe: im Juli 1942 fordert Hitler die Lieferung von vierzehn tausend Juden älter als 16 Jahre.
Wir haben von der Schande der Regierung von Vichy gesprochen, die anhalten ließ und Leute allen Alters lieferte, einschließlich Babys.
Für einige, die die Maßnahmen in der festgestellten Gleichgültigkeit an den Juden auferlegt hatten, ging diese Razzia von der Winterradrennbahn nicht vorbei.
- Nun sind wir im Monat November 1942.
Die Landung der Amerikaner in Nordafrika.
Dann besetzen die Deutschen ganz Frankreich.
Die, die Vertrauen zu Pétain hatten, die Militärs vor allen, denken, dass er die Anweisung geben wird sich gegen diese Invasion zu verteidigen.
Schrecken!
Er befiehlt, die französische Flotte in Toulon zu zerstören, damit sie sich nicht mit den Verbündeten in Afrika wiedervereinigt.
Er befiehlt auch alle Waffen zu liefern, die das Militär versteckt hatte, auf die Vergeltung hoffend.
Die letzten haben kein Vertrauen mehr zu ihm und werden eine Widerstandsbewegung schaffen.
Ich habe vom russischen Klima gesprochen.
Der Winter 42-43 war fürchterlich und es gelang der deutschen Armee nicht, die Sowjetischen vor Stalingrad zu besiegen, also hat ihr General mit allen Überlebenden kapituliert.
- Hitler braucht neue Soldaten.
Er mobilisiert die Arbeiter von seinen Kriegsfabriken
Wer wird sie ersetzen?
Ein schnelles Einverständnis mit der französischen Regierung und dem Dienst der obligatorischen Arbeit schickt die jungen Franzosen von 21 bis 23 Jahren 1943 in die deutschen Fabriken.
Sind viel verpflichtet zu gehen; andere verstecken sich weit weg von den Städten.
Dies ist eine gute Angelegenheit für die Résistance, der diese Jugendlichen engagieren wird, sie umzugruppieren, sie mitzunehmen, die Waffen.
Offiziere treffen sie wieder.
Da sind die Maquis.
Nach und nach vereinigen sich verschiedene Schichten der Bevölkerung dieser Résistance, von der jetzt jeder die Existenz der gut organisierten und vor allem vereinten Kraft kennt.
- Wie das?
Ihr wart so verschieden und mißtrauischer, vorsichtig!
Es scheint unmöglich Verabredungen zu organisieren, in aller Sicherheit zu diskutieren und sich zu einigen.
- Diese Einheit auf die wir alle natürlich hofften.
Es war Jean Moulin, der erlaubt hat es zu realisieren.
Nach dem Erfolg England wiedervereinigen zu haben, wird er mit dem Mission la Résistance zu vereinigen nach Frankreich geschickt.
Er trifft und überzeugt die Führer der Bewegungen,
der politischen Parteien und der widerstandsfähigen Gewerkschaften sich zu gruppieren im Nationalrat der Résistance (CNR) am 27. Mai 1943.
Die BBC ließ es ganz Frankreich wissen.
Welcher Ärger bei den Besetzern, die ihre Anstrengungen multiplizierten, um zu wissen, stoppen, foltern und töten.
Am 8. Juni 1943 wurde der Chef der geheimen Armee, der General Delestraint angehalten und ein Verrat, am 21. Juni 1943, stoppte die Festnahme in Caluire von Jean Moulin und sechs seiner Kompagnons.
Wir wussten vom nahen Sieg, wir hofften noch dort zu sein, um teilzunehmen.
- Jean Moulin stoppte, alle diese Polizeien, die euch plagen, ich verstehe, dass die Ermutigung euch gewonnen hat!
- Es war hart, aber wenn man sich engagiert, weiß man was man will.
Jean Moulin, bevor er durch die Gestapo abgeschlachtet wurde, hatte seine Mission erfüllt, sein Vertreter war dort.
Die Feinde verloren vom Terrain.
Die Deutschen riefen "elastische Verteidigung" bereitet von Russland, die Japaner wurden beinahe von allen Inseln des Pazifiks verjagt und Italien hatte Waffenstillstand im September 1943.
Wir haben alle unsere militärischen Kräfte in einer einzigen Organisation wiedervereinigt: die französischen Kräfte des Inneren (FFI).
Wir erwarteten mit Ungedult eine Landung die wir in erhofften.
Am 6. Juni 1944 kamen die Verbündeten in die Normandie.
- Wir kennen die Radionachricht der BBC, die dem vorangeht: <<Die langen Schluchzer der Violinen >>
- Ah!
Die persönlichen Nachrichten, es gab mehr als neunhundert davon, am 4., 5. und 6. Juni
Jeder war eine Instruktion für eine Gruppe von FFI: eine Brücke, ein Schienenstrang zu zerstören, Hinterhalte vorzubereiten, alles um die Ankunft der Deutschen am Ort der Landung zu verhindern oder wenigstens aufzuschieben.
- Wir wissen das, wir haben alle den Film Der längste Tag gesehen und das Memorial für den Frieden in Cean besucht
- Die zweite Landung fand am 15. August auf den Stränden von Provence statt.
In den zwei Fällen sind die französischen Kräfte anwesend.
Man muß diese stürmischen Umarmungen zwischen den FFL gesehen haben, von allen Menschen aus allen Kontinenten gekommend und FFI, von Franzosen und Ausländern komponiert, um zu verstehen, dass die Liebe der Freiheit Brüderlichkeit bei so verschiedenen Menschen schaffen kann.
Jede Stadt, jede befreite Gegend begleitete sich zum Einsatz im Platz einer Verwaltung, sorgfältig vorbereitet vom Nationalrat der Résistance und der Interimsregierung.
Am 25. August treten die ersten französischen Wagen im befreiten Paris durch seine Einwohner ein.
Paris ist mehr als die Hauptstadt von Frankreich; sie ist für alle die Lichtstadt für die Welt, die Stadt der Künste, den Menschenrechten.
Befreites Paris, das ist das Symbol des Sieges über die Feinde aller Freiheiten.
Dennoch wird der Krieg noch nicht beendet.
Man muss den 8. Mai 1945 abwarten damit das hitlerisierte Deutschland merkt besiegt worden zu sein und da ihre Generale die Kapitulation ihrer Armee unterschreiben haben.
Während Hitler sich mit einigen Anhängern umbringt, erkennen wir die Wirklichkeit der Lager.
Die Widerstandsfähigen vor dem langsamen Tod in den Verschleppungslagern.
Die Juden und die Zigeuner vor dem programmierten Tod und unerbittlich in den Vernichtungslagern.
Die Wirklichkeit ist: ein verheertes, zerbrochenes, ausgeplündertes Heimatland, Waisen, Massengräber, anonyme Gräber, Phantome aus Gefängnissen und Lagern. Aber die zurückeroberte Freiheit, die wiedergefundene Demokratie, dies ist die Bilanz unserer Kämpfe.
In diesem Gefängnis, das Frankreich geworden war, hat der Widerstand das Heimatland vom Mitarbeitsrégime befreit.
Ich habe auf eure Fragen geantwortet, um euch zu helfen, dieses außerordentliche benannte Abenteuer Résisatnce zu verstehen.
Es bleibt noch viel zu diesem Thema zu lernen.
Von mir Befragtem: was habt ihr von alle diesen Erklärungen behalten?
- Ich.
Ich habe verstanden warum die Menschen wie alle, wie meine Eltern oder meine Nachbarn Widerstandskämpfer trotz der Risiken geworden sind.
- Ich, ich bin verwundert, dass die Résistance alle diese Mittel gefunden hat die Bevölkerung zu überzeugen, den Verfolgten zu helfen und schließlich stärker als die starke deutsche Armee und die Mitarbeitsregierung zu sein.
Ich, ich denke, dass De Gaulle in London, Jean Moulin in Frankreich eine Stütze gewesen ist, um die Wichtigkeit des inneren Widerstandes den Verbündeten verständlich zu machen.
- Schließlich bin ich sicher, dass wir einverstanden sind, ihr habt nicht gewartet, dass ein Zorro oder ein Superman euch aus Angelegenheit zieht, ihr habt gekämpft, und ihr habt über den Haß, den Rassismus und die Gewalt gesiegt.
Wenn man es brauchte, wären wir dazu bereit, wie ihr zu sein!
Informationen
Erstellt von: Jule am 18. Oktober 2006, 20:35 Uhr.
Zuletzt geändert von: Jule am 18. Oktober 2006, 20:35 Uhr.
Bearbeiten darf: Jeder Pro-Benutzer.
Wie lernen? Einmal lesen.
Wird zur Zeit gelernt von: Robby_97, Rally, Svenja1997.
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