Der Zettel
- jedes Produkt braucht eine Marke (einen Namen, besondere Note, besonderes
Aussehen
- Aufbau einer Marke
1. einen prägnanten Namen für das Produkt
wobei darauf geachtet werden sollte, dass der Name eine "Verbindung" zum
Produkt hat und nicht nur ein Name ohne Wiedererkennungswert
2. es können auch Wortkombinationen wie z.B."CompuNet" gebildet werden;
der BGH sagt aber, dass nicht nur auf die Kennzeichnung des Produkts
gesetzt werden soll. Die Kunden verbinden den Namen und das entsprechende
Produkt, die Werbung "hilft" dabei sich Eigenschaften darüber zu merken.
3. die "Exklusivität" des eingetragenen Produkts reicht nur soweit, dass
dieses nicht mit Gleichlautenten" verwechselt werden kann.
4. aber Vorsicht bei Nutzung bereits bekannter Namen, wie Milka. Jeder kennt
Milka und genießt allein deswegen durch die Exklusivität Schutz
um eine Markenverletzung zu vermeiden, sollte geprüft werden, ob es eine
klangliche Übereinstimmung gibt. Auch die Schriftzeichen müssen sich
unterscheiden.
- für Computerprogramme gibt es noch einen Titelschutz (bsp.Access, Power
Point), ist zwar gering, aber gegen Konkurrenzprogramme ausreichend,
zusätzlich zum Markenschutz
- ein weiterer Vorteil vom Titelschutz ist, dass er nach der ersten Ver-
öffentlichung in anerkannten Presseorganen von allein entsteht
Informationen
Erstellt von: canadaeagles am 3. März 2010, 16:04 Uhr.
Zuletzt geändert von: canadaeagles am 3. März 2010, 16:08 Uhr.
Bearbeiten darf: Jeder Pro-Benutzer.
Wie lernen? Regelmäßig wiederholen.
Wird zur Zeit gelernt von: canadaeagles.

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