Mindpicnic

Jetzt anmelden

 

Abitur-Training Biologie (Grundkurs) (Kurs)

 

« Zurück zu den Kursdetails

Der Kurs

Fakten, die jeder Abiturient beherrschen sollte (sogar wenn er mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wird)

Die 23 Lektionen

  1. 1
    Kartei
    Last-Minute-Biology (39 Karten)
    Geballtes Grundwissen
     
  2. 2
    Zettel Mit dem Serum-Präzipitin-Test lassen sich mittels einer *Antigen-Antikörper-Reaktion* abgestufte Ähnlichkeiten im Blutserumeiweiß von untersuchten Tieren (hier: Mingo, Mango, Mungo) feststellen, wodurch Aussagen über eine Verwandtschaft möglich werden. Die Testdurchführung gliedert sich in ...
     
  3. 3
    Zettel
    Transkription (125 Wörter)
    In der Transkription erfolgt ein *Umschreiben der Basensequenz der DNA auf die m-RNA *als Matrize für die Synthese eines Proteins. *Schritte:* *1.* Nach Auflösung der Überstruktur der DNA erfolgt eine *Aufweitung des DNA-Doppelstranges *(Lösung der Wasserstoffbrücken) durch das Enzym ...
     
  4. 4
    Zettel
    Translation (116 Wörter)
    Bei der Translation erfolgt an den Ribosomen die *Übersetzung der Basensequenz der m-RNA in die Aminosäure-Sequenz des Proteins (Enzyms)* mit Hilfe der t-RNA. *1.* *Ribsomen wandern in 5'=>3'-Richtung über die m-RNA hinweg *und ermöglichen dadurch das *Ablesen der Codone (Basentripletts) *der ...
     
  5. 5
    Zettel An einer *Synapse* werden Informationen von einer Nervenzelle an eine andere weitergeleitet. Diese Übertragung erfolgt *auf chemischem Weg* durch sog. *Transmitter (z.B. Acetylcholin)*, die in den Endknöpfchen des Axons ständig in den synaptischen Bläschen gebildet werden. *1. *Erreicht ein ...
     
  6. 6
    Zettel
    Das Ruhepotenzial (150 Wörter)
    Das Ruhepotenzial beruht auf einer *speziellen Ionenverteilung im wässrigen Milieu außerhalb und innerhalb der Zellmembran* eines Neurons. Die typische Verteilung dieser Ladungsträger führt zu einer *Potenzialdifferenz zwischen Intra- und Extrazellulärraum.* Die Membraninnenseite von Neuronen ...
     
  7. 7
    Zettel
    Das Aktionspotenzial (201 Wörter)
    Wird ein Neuron an einer bestimmten Stelle erregt (ein *überschwelliger Reiz* gesetzt), dann tritt nach dem *Alles-oder-Nichts-Prinzip* kurzzeitig eine reversible Änderung des Membranpotenzials in bestimmter Höhe ein, die als *Aktionspotenzial* bezeichnet wird. *1. ...
     
  8. 8
    Zettel ...beruhend auf dem *Prinzip der biologischen Selbstreinigung von Gewässern*: *1. Mechanische Reinigungsstufe* - *Grob- und Feinrechen* entfernen sperrige Gegenstände und Material, das die Pumpen und Aggregate in ihren Funktion behindern würde - *im Sandfang* setzen sich bei s. geringer ...
     
  9. 9
    Kartei Karyotyp: Gesamtchromosomenzahl + Angabe der Geschlechtschromosomen - für den (normalen) Mann: 46, XY - für die (normale) Frau: 46, XX, homolog: nennt man die einander entsprechenden Paarlinge, also auch das X- und Y-Chromosom, haploid (n): einfacher Chromosomensatz mit je einem Paarling: beim ...
     
  10. 10
    Kartei
    Molekulargenetik (6 Karten)
    Gentechnik: Verfahren, das dazu dient, DNA-Moleküle aus lebenden Zellen zu isolieren, sie gezielt in gewünschte Fragmente zu zerlegen, um sie anschließend in neuen Kombinationen wieder zusammenzufügen und in Empfängerzellen einzufügen, E.coli (Escherichia coli): Bakterium, das als Symbiont im ...
     
  11. 11
    Kartei Stoffwechsel: Veränderungen, die chemische Verbindungen erfahren. Dabei sind anabolische und katabolische Reaktionen im allgemeinen energetisch gekoppelt., anabolisch: Aus einfachen Verbindungen werden komplexe Moleküle aufgebaut, wobei Energie verbraucht wird (endergonische Reaktion). Der ...
     
  12. 12
    Kartei Ökologie: Lehre von den Wechselbeziehungen zwischen Organismen und Umwelt, wobei Umwelt als Gesamtheit aller abiotischen (unbelebten) und biotischen (von Lebewesen ausgehenden) Lebensbedingungen zu verstehen ist. Sie untersucht einerseits die Wechselbeziehungen zwischen den Organismen und ihrer ...
     
  13. 13
    Kartei Synapse (griech. synhaptein = zusammenhängen): Verbindung zwischen zwei Nervenzellen (Axonendknoten - Dendrit bzw. Soma). Neuromuskuläre Synapse ist die "Umschaltstation Nerv - Muskel" und verbindet als Funktionseinheit den Axonendknoten einer efferenten Faser mit der motorischen Endplatte des ...
     
  14. 14
    Kartei Erbbedingte Verhaltensanteile: Verhaltensweisen, die ein Lebewesen zum Übeleben benötigt und die gleich beim ersten Mal ohne Fehler ablaufen müssen, sind im Genom (Gesamtheit des Erbmaterials) gespeichert. Man bezeichnet sie als angeboren, erbbedingt oder instinktiv. Die einfachst Form finden ...
     
  15. 15
    Kartei
    Evolution (15 Karten)
    Evolution (lat. evolvere = hervorwälzen, sich entwickeln): Eine langsame, kontinuierliche Veränderung, die nach physikalischen Gesetzen in mehr oder weniger richtungsbestimmten natürlichen Prozessen verläuft., Biologischer Artbegriff: Im biologischen Artbegriff stehen genetische und ...
     
  16. 16
    Zettel
    Die Lichtreaktion (109 Wörter)
    Die an der Lichtreaktion beteiligten *Photosysteme* und Redoxsysteme sind in die *Thylakoidmembran* der Chloroplasten eingebettet. Durch die Thylakoidmembranen wird der Chloroplast zudem in zwei Kompartimente geteilt: einen von Thylakoidmembranen umschlossenen Thylakoid-Innenraum und das ...
     
  17. 17
    Zettel
    Bauplan der DNA (145 Wörter)
    Das Bauprinzip der DNA wird durch das *Watson-Crick-Modell* wiedergegeben: Einzelkomponenten der Nukleinsäuren sind die *Nukleotide*, die aus folgenden Bausteinen zusammengesetzt sind: - dem *Zucker Desoxyribose* - einer *Phosphorsäure* - *vier verschiedenen organischen Stickstoffbasen: Adenin, ...
     
  18. 18
    Zettel
    Die Spaltöffnungen stellen über die sog. *Atemhöhle*, einen *besonders großen Interzellularraum des Schwammgewebes*, die Verbindung zwischen dem Blattinneren (Assimilationsgewebe) und der Außenluft her. Sie ermöglichen den für die Fotosynthese (CO2) und die Dissmilationsvorgänge (O2) ...
     
  19. 19
    Zettel Der 1. Schritt dieser Grundoperation der Gentechnik besteht darin, mit Hilfe von *Restriktionsenzymen (molekularen Scheren) *jene DNS des Menschen, die das gewünschte Fremd-Gen enthält, in definierte Stücke zu schneiden und eben dieses zu übertragende Gen zu *identifizieren.* Dieses fremde ...
     
  20. 20
    Zettel
    DNS-Hybridisierung (127 Wörter)
    Bei diesem Verfahren wird zunächst die DNS der zu vergleichenden Arten *durch Erwärmung in ihre Einzelstränge gespalten*. Als wichtiger Bezugswert wird dabei die *Schmelztemperatur der reinen DNS *jener Art ermittelt, deren Verwandtschaft zu anderen Arten geklärt werden soll. Im nächsten ...
     
  21. 21
    Buch
    Von Siegmund Bartl, Brigitte Meinhard, Franz Moisl. Ergänzend lesen, um den Sinnzusammenhang zu verstehen.
     
  22. 22
    Buch
    Von Siegmund Bartl. Ergänzend lesen, um den Sinnzusammenhang zu verstehen.
     
  23. 23
    Zettel
    Obwohl die selektive Permeabilität nur für Kalium-Ionen besteht, diffundieren dennoch einige Natrium-Ionen durch die Membran *(Natrium-Leckströme)*. Da sie positiv geladen sind, neutralisieren sie eine negative Ladung im Inneren und *schwächen so das Ruhepotenzial ab*, es wird also positiver. ...
     
 

« Zurück zu den Kursdetails